Michael Voigtländer auf Ökonomenstimme
Michael Voigtländer auf Ökonomenstimme

Charter Cities – Ein alternativer Ansatz der Flüchtlingspolitik Arrow

Die Flüchtlingspolitik steht vor der Herausforderung, einerseits den Flüchtlingen zu helfen, andererseits aber auch sicherzustellen, dass die Heimatregion nicht dauerhaft junge Menschen verliert, die für den Wiederaufbau dringend notwendig sind. Ein Ansatz können daher sogenannte Charter Cities sein, schreibt IW-Immobilienexperte Michael Voigtländer in einem Gastbeitrag auf oekonomenstimme.org. mehr

Baubedarf
Baubedarf

Wohnraum bleibt Mangelware Arrow

In Deutschland werden viel zu wenige Wohnungen gebaut, vor allem in den Großstädten. Zu diesem Ergebnis kommt das Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW) in einem Report. Mancherorts, zum Beispiel in Köln und Düsseldorf, sind die Baugenehmigungen sogar rückläufig, obwohl der Druck auf den Wohnungsmarkt hoch bleibt. Die Politik muss gegensteuern und die Metropolen entlasten. mehr

Michael Voigtländer in Profil – das bayerische Genossenschaftsblatt
Michael Voigtländer in Profil – das bayerische Genossenschaftsblatt

"Wir sehen immer nur die Risiken" Arrow

Die Bundesregierung hat Sorge, dass der deutsche Wohnimmobilienmarkt überhitzt. Sie möchte deshalb die Kreditvergabe an Häuslebauer stärker regulieren. Im Interview erklärt IW-Immobilienexperte Michael Voigtländer, warum er das Vorhaben ablehnt. mehr

Baubedarf

Wohnungsmangel in Deutschland Arrow

In der Bundesrepublik wird zu wenig gebaut. Nach Berechnungen des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW) müssten bis zum Jahr 2020 bundesweit jährlich mindestens 310.000 Wohnungen fertiggestellt werden, bei anhaltender Migration vergrößert sich der Baubedarf sogar auf 380.000 Wohnungen. Vor allem in den Ballungszentren ist Wohnraum knapp. mehr auf iwd.de

IW Immobilien-Index
IW Immobilien-Index

Immobilienfirmen so euphorisch wie nie Arrow

Noch nie haben deutsche Immobilienfirmen ihre Lage als so gut eingeschätzt wie im zweiten Quartal 2016. Auch die Erwartungen für die Zukunft sind sehr positiv, wie der neue Immobilien-Index des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW) zeigt. Trotz der Euphorie bleiben die Investoren aber vorsichtig, die Ergebnisse bieten keinen Grund, eine Blase anzunehmen. mehr

Immobilien

Energetische Gebäudesanierung ausbaufähig Arrow

Wunsch und Wirklichkeit klaffen in kaum einem Klimaschutzfeld so weit auseinander wie bei den Immobilien. Das Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW) hat untersucht, woran die energetische Modernisierung derzeit scheitert – und wie sie sich voranbringen lässt. mehr auf iwd.de

Energetische Gebäudesanierung

Das A und O: Die Energieberatung stärken Arrow

Die Energiewende im Gebäudesektor stockt. Deutschland wird seine selbstgesteckten Energiesparziele bis 2050 wohl deutlich verfehlen. Umso bedenklicher ist es, dass die Hausbesitzer derzeit ausgesprochen sanierungsmüde sind – und vor allem: eine professionelle Energieberatung geradezu meiden. mehr auf iwd.de

Gebäudesanierung
Gebäudesanierung

Regierung muss umdenken Arrow

Bis 2050 sollen fast alle Gebäude in Deutschland klimaneutral sein, so will es die Bundesregierung. Doch der Sanierungsfahrplan kommt trotz großer Anstrengung der Politik und zahlreicher Förderangebote nicht zügig genug voran. Das Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW) fordert daher einen Strategiewechsel.  mehr

Makroprudenzielle Instrumente
Makroprudenzielle Instrumente

Mehr Schaden als Nutzen Arrow

Die Politik sorgt sich, dass der Immobilienmarkt überhitzt. Neue Regeln sollen Kredite sicherer machen und Banken vor Zahlungsausfällen schützen. Doch diese Instrumente können mehr schaden als nutzen, zeigt eine Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW). Die Schuldenlast der privaten Haushalte in Deutschland ist laut Untersuchung gering, der Immobilienmarkt stabil, ein Eingreifen daher unnötig.  mehr